Korfu Strände an der Ostküste
Ein langer Kiesel-Strand (über 1 km) bietet in Barbati viel Platz für die zahlreichen Urlauber an der steilen Nordostküste Korfus. Die Bäume ragen teilweise bis weit an den Strand, so dass es etwas zurückversetzt auch Schattenplätze gibt.
Zahlreiche Wassersportangebote sorgen für Abwechslung und das kristallklare Wasser lädt zum schnorcheln ein. Abseits der direkten Zufahrten und touristischen Angebote finden sich auch ruhigere Plätze, um an dem langen Strand Badefreuden zu genießen.
Der Ort Nissaki verfügt über mehrere kleine Kiesbuchten, die landschaftlich alle sehr reizvoll gelegen sind.
Einen grossen Strand sucht man vergeblich. Entweder man badet von den Küstenfelsen aus oder sucht eine der Buchten auf. Eine kleine halbrunde Kiesbucht findet man auch am winzigen Hafen von Nissaki direkt bei der dort schön gelegenen Taverne. Hier lassen sich dann Gaumenfreuden mit einem kleinen Bad im herrlich klaren Meer verbinden.
Der kleine Ort an der Doppelbucht Kalami / Kouloura wird hauptsächlich von britischen Urlaubern geschätzt. Am ca.250 m langen grobkörnigen Sandstrand geht es ausserhalb der Hauptsaison noch recht ruhig zu. In der Hochsaison sorgen die Ferienunterkünfte am Berghang für einen sehr gut besuchten Strand.
Für zusätzlich Betrieb sorgen viele Tagesausflügler, die es hierher zieht, um das "White House" am Strand zu sehen. Hier schrieb Lawrence Durrell in den dreissiger Jahren sein Buch "Schwarze Oliven". Was es damit auf sich hat, können Sie in den Informationen zum Ort Kalami nachlesen.
Der Strand in der Bucht von Ipsos
besteht aus einem Gemisch von Sand, Kies und Kieselsteinen. Direkt an
der vielbefahrenen Küstenstrasse gelegen und nur wenige Meter
breit. Wer hier einen Badetag ohne Strassenlärm verbringen möchte, ist fehl am Platze. Es gibt definitiv schönere Strände auf Korfu.
Pirgi beginnt am nördlichen Strand der Bucht und von dort aus besteht immerhin die Möglichkeit, mit dem "Badeboot" zum Kiesstrand von Barbati zu fahren.
Vom kleinen Park hinter dem Palast sieht man hinunter auf das "Faliraki-Bad". Bei der Imabari Bar stehen Liegen und Sonnenschirme zur Verfügung. Für einen ganzen Badetag nur bedingt geeignet, aber wer sich abkühlen möchte, kann das hier tun. In den Tavernen am "Faliraki-Komplex" sitzt man schön und kann die ausfahrenden Fähren beobachten.
Am südlichen Ende der Garitsa-Bucht bei der Windmühle im Stadtteil Anemomylos verbringen Einheimische gerne einen Badetag. Entweder man nutzt unkompliziert Treppen und Wege bei der Windmühle oder geht in eines der Restaurants direkt am Wasser und nutzt die oft angebotenen Strandliegen und Annehmlichkeiten.
Lange Sand-/Kieselstrände ziehen sich entlang des touristisch voll erschlossenen Doppelortes Messongi und Moraitika.
Die Strände sind recht schmal und gut besucht, denn die Küstenorte rangieren bei der Urlauberanzahl weit oben. Durch den flachen Einstieg ins Meer sind die Strände bei Familien mit Kindern beliebt.
Ein schmaler Kiesstrand zieht sich in
Benitses am Meer entlang. Es gibt sicher schönere Bademöglichkeiten,
denn ob der Strand in der Hochsaison allen Urlaubern Platz bietet, mag
ich zu bezweifeln.
Die viel befahrene Küstenstraße sorgt für entsprechend Lärm, so dass Ruhesuchende hier nicht fündig werden.






