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Korfu Stadt - Schloss Mon Repos und die Parkanlage |
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Schloss Mon Repos und die Parkanlage sind einen Besuch wert. Das Museum im Schloss zeigt archäologische Funde, historische Dokumente, alte Korfu Karten und Fotos sowie Informationen zur Botanik von Korfu. Der urige Park bietet in der Sommerhitze angenehmen Schatten. Ein Spaziergang führt zu den Resten eines Hera-Tempel und zum gut erhaltenen Kardaki-Tempel.
Das Schloss wurde zwischen 1828 und 1832 im Auftrag des Gouverneurs Sir Frederic Adam erbaut und war Sommerresidenz der britischen Gouverneure. Mon Repos ist vielen Briten ein Begriff, denn hier wurde 1921 Prinz Philipp, Herzog von Edinburgh, geboren. Nach Ende der britischen Herrschaft 1864 war das gesamte Gelände im Besitz der griechischen Königsfamilie. |
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Als König Konstantin II 1967 ins Exil ging, entbrannte ein Rechtsstreit um die Nutzung. Erst 1994 wurde das Gelände dem Staat zugesprochen. Das Schloss wurde renoviert und die Parkanlage für Besucher geöffnet. Öffnungszeiten: Museum 8.30 - 15 Uhr (außer Montag) / Parkanlagen 8-19 Uhr (ohne Gewähr) Der Eingang zum Areal liegt gegenüber der „Basilika v. Paleopolis". Mit Stadtbus Richtung Kanoni - Haltestelle „Paleopolis".
Folgen Sie nach einem Museumsbesuch dem Weg Richtung Hera Tempel (ausgeschildert). Von dem einstigen 20x40m großen Tempel ist allerdings nicht mehr viel zu sehen. Vorbei an diesem „Steinhaufen" führt der Pfad weiter zum Kardaki-Tempel, der seinen Namen von der gleichnamigen Quelle hat. Die Kardaki Quelle wurde nachweislich bereits in der Antike zur Wasserversorgung genutzt und nur ihr ist es zu verdanken, dass der Tempel entdeckt wurde. Im Jahr 1822 versiegte plötzlich die Quelle und auf der Suche nach den Ursachen stieß man auf den Tempel. Wenn Sie auf dem Rückweg einem kleinen Pfad Richtung Küste folgen, kommen Sie zu einem Badeplatz mit „Steinsteg" - hier nehmen die Bewohner von Korfu Stadt gerne ein Bad. Weiter über eine kleine Anhöhe (toller Blick auf die Alte Festung) führt der Pfad wieder zum Hauptweg. Im Park trifft man immer wieder auf tolle Fotomotive. Besonders die steinalten und monströs wirkenden Bäume sind beeindruckend.
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